Archiv des Autors: ambossma
«Konsensus», das Kommunikationsspiel
Bei «Konsensus» geht es darum, die Ideen, Vorstellungen und Gedanken der Mitspielenden zu erahnen. Es gewinnt nicht, wer besonders viel weiss, sondern wer sich am besten in die anderen hineinversetzen und am meisten Übereinstimmungen erzielen kann. Diese Spielidee ist nicht ganz neu. Was «Konsensus» von ähnlichen Spielen unterscheidet, ist die Art und Weise, wie es den Spielerinnen und Spielern hilft, die Gemeinsamkeiten zu finden – sofern sie auf die Vorlagen einsteigen.
http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Der-Spieler-Der-Buchautor-und-das-Wolkenfeld
Nachhaltig wirtschaften: Die Gemeinwohl Ökonomie
Vision und Mission
Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet ein alternatives Wirtschaftssystem, das auf Gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist. Gemeinwohl-Ökonomie ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene – eine Brücke von Altem zu Neuem.
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Bitcoin Online Währung
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Die Entstehung des Patriarchats
Beschreibung des Gesellschaftssystems, in dem wir leben: Wo und wie das Patriarchat begann und warum es sich bis heute halten konnte.
Dem Thema der Entstehung kann man sich auf unterschiedliche Weise nähern. Von der gesetzlich-rechtlichen Hierarchie-Ordnung, aus religiöser Sicht, mit Mitteln der Sprachforschung, mit Hilfe geografischer und meteorologischer Studien und natürlich durch archäologische Ausgrabungen. Ich halte es für angebracht, verschiedene Disziplinen heranzuziehen, um die Ergebnisse gegenseitig abzustützen und zu ergänzen, besonders weil die Ereignisse ein Weilchen zurück liegen.
Hier das Doku: Entstehung des Patriarchats
…und der Link auf Hannelore Vonier Blog
Gemeinwohl Ökonomie
Vision und Mission
Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet ein alternatives Wirtschaftssystem, das auf Gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist. Gemeinwohl-Ökonomie ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene – eine Brücke von Altem zu Neuem.
Anti-Fragilität
Menschen sind keine WaschmaschinenDie erstaunlichen Fähigkeiten antifragiler Wesen und Systeme Von Christoph Zollinger
Die Triade «Fragil – Robust – Antifragil» kann helfen, unseren Blick auf die Welt zu verändern. Und uns selbst. Lesen Sie, warum!
Intelligent ist nicht gleich weise.
Wir sind stolz auf unsere intelligenten Zeitgenossen. Geniale Physiker, Chemiker, Mathematiker, Wirtschaftsbosse usw. welche unsere Welt voranbringen. Viele intelligente Menschen werden in den Unviersitäten ausgebildet und finden dann den Weg in Forschung, Wirtschaft, Militär. Zum Militär?
Was ist nun Intelligenz? Schnelle Auffassungsgabe, hohe Lernfähigkeit und ausgeprägte Komibnationsgabe. Aber all diese schützt vor Torheit nicht. Wie kann ein wirklich intelligenter Mensch Waffen entwickeln? Ich stelle mir vor, wenn einer wirklich gescheit ist, dann wird er einsehen, dass Waffengewalt keine Lösung ist. Hochintelligente Menschen entwickeln genmaipulierte Pflanzen welche kein Saatgut mehr entwickeln und andere hochintelligente Menschen verkaufen diese an “einfache” Bauern und versprechen diesen kurzfristigen Gewinn. Das geht doch so nicht auf.
Intelligenz ungleich weise. Denn Weisheit würde ja bedeuten, die Auswirkungen der eigenen Leistung berurteilen zu können und entsprechend “schädliche” Entwicklungen zu umgehen. Folglich ist nicht Intelligenz erstrebenswert, sondern Weisheit. Weisheit ist auch mit begrenzter Intelligenz erlebbar, denn sie beinhaltet Weitsichtigkeit und Erfahrung.
Siehe dazu auch: Anti-Fragilität
Wohnen in der Sparsau
Bei uns in der Schweiz werden Wohnungen und Häuser gebaut wie verrückt. Dank der günstigen Zinsen versucht jeder, der einen Spargroschen hat, die Bank zu heiraten und sich ein Eigenheim zu leisten. Da seit der Finanzkrise die Investition in Wertpapiere weniger rentabel ist, sucht sich das Privatkapital neue Wege zur Wertvermehrung. Der Aktienmark ist zu riskant und beherrscht von Finanzjongleuren die die kleinen Abzocken. Die Pensionskasse geht auf lange Sicht bachab. Wertmetalle bringen zu wenig Rendite. Was gibt es besseres als ein Eigenheim. Geld rein, Wert wächst und drin hocken kann man auch noch, oder andere drin hocken lassen und dabei verdienen.
Ich dachte immmer, man baut sich ein Haus um drin zu wohnen, um ein Eigentum zu haben, ein sicherer Hort für die eigene Familie. Aber diese Sicht war falsch. Man baut oder kauft sich sein Eigenheim um sein Geld rein zu stecken und um damit Geld zu verdienen. Um Rendite zu erhalten, womöglich mit Mietern, welche man dank Wohnungsnot teuer wohnen lässt. Das Eigenheim ist eine Sparsau. Leben im Bankkonto.
Und so sehen die Grotten auch aus, die da hingestellt werden. Nur da um Geld zu generieren müssen sie schnell und billig aufgestellt, um sie dann nach 20 Jahren abzureissen, wenn die Rendite sich gelohnt hat. Verkaufen, und eine neue Wohlstandshöhle hinklotzen, schnell möglichst günstig, die Nutzungungsmöglichkeiten bis zum letzten Milimeter ausgenutz, um möglichts viel einzuheimsen. Keine Rücksicht auf Ästhetik, die den meinsten Bauherren total abgeht – Geld ist kein Garant für Geschmack – billig mues es sii und sich loohne! Die Folge davon ist die Verunstaltung von Dorfkernen, der Landschaft. Irgend ein Hochbauzeichner, der sich zum Archidekt erkoren hat kopiert so billig wie möglich die immer gleichen Grottenklötze. Von aussen oft Pfui, innen muss es luxuriös daherkommen, aber auch nur für 20, 30 Jahre. Auch energetisch und umweltkonform ist verpönt. Kein Gedanke an alternativ energien. keine Solarwärme oder Energie, den gesetzlichen Minimalwert für Gebäudeisolation. Kein vorausdenken. Einfach billig. Nach 20-30 Jahren wegschmeissen, neues her.
Brave new economic World.Thank You. Ist das die Vorstellung einer wunderbaren, schönen Zukunft?
Dabei gibt es wunderbare Architektur. Studierte, welche ein Haus in eine Landschaft einbetten können. Es gibt die Möglichkeit Energieautarke Häuser zu bauen. Es gibt Naturgärtner, die dafür sorgen, das Hausumgebung und Garten dem Leben Biodiversität bietet.
Irgendwann werden die Immobilienpreise purzeln. Dann verweisen die Grotten und Wohsparsäue. Ich freue mich darauf.